Sartre Gesellschaft

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1. November 2002 (Freitag),
2. November 2002 (Sonnabend),


Der Lauf des Bösen
Sartres Drama
"Der Teufel und der liebe Gott"
Szenen - Kommentare - Gespräche


 

Musik:
John Cage

Zeichnungen von
Wolfgang
Weber



Volksbühne - Roter Salon             
Am Rosa-Luxemburg-Platz

Vincent
von Wroblewsky




Peter Knopp

Katharina Hofmann
Sebastian Hufschmiedt Katharina Hofmann Christian Wittmann
Sartre. Der Teufel und der liebe GottJ.-P- Sartre, Der Teufel und der liebe Gott.
Drei Akte und
elf Bilder.
Neuübersetzung von U. Aumüller, Hamburg 1991
.
V. v. Wroblewsky stellte das Stück und
die Schauspieler vor.
 

            Die Vorträge:

Andreas Nachama Prof. Treusch-Dieter Prof. Susan Neimann
Dr. Andreas Nachama (Direktor der Gedenkstätte "Topographie des Terrors"):
Menschen sind keine Engel. Die Entscheidungsfreiheit zwischen gut und böse.
Prof. Dr. Gerburg Treusch-Dieter
(Soziologin, FU Berlin,
Uni Wien):
Die Frauen, die Macht und das Böse
Prof. Dr. Susan Neiman
(Direktorin des Einstein-Forum Potsdam):
Das Böse in der Moderne
Prof. Werner Schenkel Prof. Friedrich Tomberg
Prof. Werner Schenkel (Erster Direktor des Umweltbundesamtes):
Das Naturböse
Prof. Dr. Friedrich Tomberg (Philosoph)
Wieso Böse? Zur Problematik der Verschiebung des Begriffs der religiösen Tradition in die Politik
Albrecht Simons von Bockum Dolffs, Schauspieldramaturg am Landestheater in Linz hatte mit den Schauspielern die Lesung inszeniert.

Gefördert durch die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien.
Fotos: Heiner Wittmann

9. Juni 2004